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Mittwoch, 21. Mai 2008

Whisky-Tasting auf Burg Kyrburg in Kirn



Am Samstag machten wir uns auf den Weg nach Rheinland-Pfalz um in Kirn an einem Whisky-Tasting teilzunehmen.

Die Burg allein machte schon Lust auf Schottland, die Dudelsackmusik im Innenhof trieb mir fast die Tränen in die Augen, so schön fand ich das.


Nach der Musik und dem ersten Drink ging es zum Essen. Ein leckeres 3-Gänge-Menür wurde serviert.
Lisa war natürlich auch dabei und hat, besonders bei den Frauen, zu Entzückungsausrufen geführt.


Nach dem Essen ging es in den Keller - in dem sich auch ein Whiskymuseum befand. Sehr eindrucksvoll!


Wir haben ausschließlich Whiskys von der Insel Islay probiert - das sind auch meine Lieblingswhiskys.
Dazu gab es Unmengen von Informationen zu den Distillerien, Lagerung, Fässer und Finishing von Prof. Walter Schobert.
Alles in allem ein sehr gelungener Abend, mit tollem Whisky und netten Leuten.


Sláinte


SIlke: Vielen Dank für den Tipp!

Samstag, 17. Mai 2008

Whisky tasting

Und dazu mit schottische Musik . Ich hätte heulen können. Ein sehr lehrreicher und traumhaft schöner Abend inklusive Verkostung meiner Lieblingswhiskys von Islay. Herrlich

Dienstag, 15. April 2008

Geht runter wie Öl

Sowas tut gut: Gestern auf dem Weg ins Büro kommt ein nicht schlecht aussehender Kerl die Treppe herunter und strahlt mich an:
"Was für eine attraktive Dame!" ruft er.
Ich bedanke mich artig.
"Wo arbeiten Sie?" fragt er weiter.
"Hier bei "Online-PortalvomVerlag"!

"Kenn ich", sagt er, nickt freundlich und geht.

Nett, dachte ich, aber wieso DAME?!

Mittwoch, 26. März 2008

Manchmal siegt die Gerechtigkeit

Erinnert Ihr Euch noch an diese Geschichte?
Danach gab es ja einen Mordsärger mit der Nachbarin. Hier nachzulesen...
Inzwischen hat sich die Olle, als auch Ihr krimineller Kerl bei der Versicherung gemeldet und sich darüber beschwert, dass das Geld noch nicht da ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: Nachdem die feinen Herrschaften wohl geschnallt haben, dass ihr Lügenkonstrukt aufgeflogen ist, haben sie sich "tot" gestellt und überhaupt keine Ansprüche mehr an die Versicherung gestellt!

Gestern bekam ich einen Brief von der Versicherung, dass ich wieder herunter gestuft werde!
Manchmal siegt Gerechtigkeit...

Freitag, 28. Dezember 2007

Das Jahr ist fast zuende

Und ich sitze heute im Büro. Eine Stunde lang musste an meinem Rechner ruminstalliert werden, weil die EDV wieder irgendwas gemacht hat. Gerade heute. Naja, jetzt wuppt es wieder.

Heiligabend war schön! Bei einer ganz lieben Freundin haben wir Raclette gemacht, herrlich - aber danach wollte ich nie wieder essen.
Am 1. Weihnachtstag musste ich ein wenig arbeiten, zum Glück konnte ich das von Zuhause aus.
Mein lieber Freund hat für mich gekocht - Arabisch - und das am heiligen Weihnachtstag. War jedenfalls lecker.

Am 2. Weihnachtstag waren wir abends zum Eishockey.
Sehr geil! Ich bin so lange nicht gewesen. Früher war ich jedes Wochenende im Eisstadion.

Und es ist einfach nur GEIL! Ich liebe diese Stimmung. Und die Haie haben eine schöne Klatsche bekommen. Da hat der Dom gebrannt.

WIR haben gut gespielt, obwohl das 1. Drittel katastrophal lief. Ein unnötiges 0:1 - allerdings in Unterzahl, das 0:2 ebenfalls in Unterzahl. Wir liessen uns aber nicht entmutigen. Letzendlich haben wir mit 4:5 gewonnen.

Eine super Stimmung im Stadion. Ich habe es genossen, mal wieder flache Eishockey-Lieder zu brüllen. .. Und wenn die Eisbahn brennt, Scheiß EGAL, der KEV ist wieder da!!


Fan-Gesänge! Hier klicken -MyVideo

Ich muss unbedingt mal wieder öfter brüllen. Tut gut, an Leib und Seele.

Montag, 17. Dezember 2007

Einfach gut gehen lassen

Am Samstag habe ich mir zusammen mit einer Freundin einen "Wellness-Tag" gegönnt. Eine kleine Tageschönheitsfarm, 5 Gehminuten von mir entfernt.
Es fing schon gut an, mit einem Gläschen Sekt. Danach durften wir uns in der Bio-Sauna aufwärmen.
Herrlich. Wie gut kann es einem gehen? Danach schön relaxt auf die bequemen Liegen mit Blick in den Garten.

Anschließend gab es eine Behandlung mit einem Seidenhandschuh. Von oben bis unten von hinten und vorne wurde unsere Haut gepeelt. Wahnsinn!
Danach nochmal in die Sauna und relaxen. Es gab Kekse und Tee und wir konnten ungehindert Frauengespräche führen.

Ich durfte dann eine Kosmetikbehandlung genießen, während H. einen Fragebogen ausfüllen musste, der ihre "Dosha" bestimmt. Sie war reif für die Ölbehandlung

Gesichtsreinigung mit Bürstchen, Dampf auf die Haut, orangefarbenes Licht und dazu Meditationsmusik. Dazu schön dick eingepackt mit einer Basilikummaske im Gesicht.
Was will man mehr?

Als ich anschließend zurück kam, gabe es leckeres Essen. Ich fühlte mich so enstpannt, wie ich aussah - irgendwie 10 Jahre jünger - fand H. auch.

Essen, Tee trinken und danach wieder relaxen. Der Tag war noch nicht um und die Krönung kam erst noch: Die Ayurveda Öl Massage.

Der ganze Körper wird mit warmen Öl massiert. Ein unglaublich tolles Gefühl. Dazu die tollen Düfte und die Atmosphäre. Ich bin so richtig weggedöst.
In dicke Handtücher gewickelt durfte ich noch ein wenig liegenbleiben.

Während H. noch ihre Kosmetikbehandlung genoß, habe ich noch einen Saunagang unternommen, kurz geduscht und mich danach angezogen.

Was für ein toller Tag. Wir waren richtig erschöpft - vom Nixtun.

Am liebsten hätte ich das einmal monatlich.

Donnerstag, 8. November 2007

Danke

an Euch alle, für die aufmunternden Worte.

Es ist so schön, die tollste Freundin der Welt zu haben. DANKE, das hat mich doch sehr aufgeheitert und angerührt...

Dienstag, 2. Oktober 2007

Feiertag steht vor der Tür

Herrlich, so ein Feiertag mitten in der Woche. Heute morgen bin ich schon um 7 Uhr im Wald gewesen, es war stockdunkel! Zum Glück waren wir zu dritt, meine beiden Laufmädels waren aber
1. schweigsam und
2. langsam

Also bin ich einfach vorweg gelaufen, das hat heute wunderbar geklappt. Wenn nur mein elendes Knie endlich einmal Ruhe geben würde. Vielleicht sollte ich doch noch einmal einen Arzt aufsuchen.

Nach dem Lauf habe ich mich superwohl gefühlt. Eine heiße Dusche, schnell noch frische Bettwäsche aufgezogen und dann hinaus ins Leben.

Der Markt ist normalerweise am Mittwoch, wegen des bevorstehenden Feiertages wurde das Geschehen auf heute verlegt.

Recht übersichtlich boten sich zum Glück meine Lieblingsstände dar.
Die besten Tomaten vom Niederrhein, französischer Käse von FROOOONK und zwei frische Hähnchenbrüstchen durften in meine Tasche.

Eine nette Dame hat mich noch überredet, eine Käsecreme mit Basilikum und Tomaten zu kaufen (SAUTEUER!!!) Naja, was solls. Schmeckte gut.

Der Tag fängt gut an und endet hoffentlich auf lustig. Heute abend gehen wir nämlich wieder aus. Mal sehen, was wir wieder Lustiges erleben.

Schönen Feiertag wünsche ich Euch!

Montag, 17. September 2007

Hamburg, Moskau, Becks und Buddy´s Bar

Am Freitag nachmittag hab ich mich auf den Weg in Richtung Norden gemacht. Für die ersten 10 KM hab ich locker eine dreiviertel Stunde gebraucht. Feierabendverkehr im Ruhrgebiet.
Als ich erst einmal auf der 43 war, gings flott.


Um ca. 21 Uhr war ich endlich in Hamburg. Jagolina hatte schon eine herrliche Tomatensuppe gekocht und auch der Wein wartete darauf, atmen zu dürfen.
Bis 3 Uhr nachts hatten wir uns das nötigste erzählt und sind erst einmal schlafen gegangen. Der nächste Morgen war sonnig. Ideal, um einen Bummel durch Ottensen zu machen.
Ein niedlicher Markt erwartete uns mit Köstlichkeiten.
Ausgefallene Läden mit allerlei Schnickschnack zogen uns magisch an. Das kleine Einkaufszentrum bot uns alles, was das Herz begehrt. Dagegen ist die Mönckebergstrasse ein Dreck.

Erstmal einen kühlen Weißwein, so shoppt es sich leichter.
Stundenlang haben wir uns hier aufgehalten, dies und das angeschaut, um dann ein weiteres Weinchen in uns zu kippen.

Mit den neu erworbenen Schätzen inkl. Schatztasche sind wir dann erst mal wieder Richtung Jago-Wohnung geschlendert.



Bis zur Elbe ist es nur einen "Katzenwurf" entfernt. Schnell die Taschen verstaut und weiter ging es.
Vorbei an schönen, blumigen Eingänge - ab in den Biergarten mit Blick auf die Elbe.







Jetzt erst einmal ein kühles Becks!

Herrlich, so kann man das Leben geniessen.
Es gab prima Lästermaterial, der Kerl mit dem gelben Fiffi und die Herrenrunde, einer mit rosa Hemd, der Rädelsführer, sowie der peinliche Kerl mit den Motivsocken unter der Hochwasserhose, darüber der 80er Jahre Seidenblouson. Hölle!

Leider ist so ein Glas schnell leer und Nachschub muß her. Geht doch auch.
Leicht angetüddelt sind wir erst einmal nach Hause: Duschen und aufhübschen!

Danach ab zu Katjas Lieblingsgriechen. War ganz schön gut besucht, aber wir bekamen ein nettes Plätzchen. Neben uns ein Tisch mit 4 Kerlen, auf der anderen Seite becherten ca. 8 Jungs hingebungsvoll ihr Bierchen.
Der 4er Tisch wollte besonders charmant sein, lobte unsere Attraktivität und mutmaßte folgend über unseren Familienstand:

"Seid ihr verheiratet?"
"Nein, so weit sind wir noch nicht!" gab ich zurück.
Haben die Dösbacken natürlich nicht kapiert und wurden dann intimer:
"Ihr seid bestimmt geschieden und Euer Traum ist ein Reihenhaus mit Garten, der Hund und ein Kerl, der die Kohle anschleppt!"

Ne is klar. So sehen wir also aus, wie geschiedene Tussen, die in Hamburg auf der Suche nach finanzkräftigen Dorftrottel sind, die uns unser armseliges Leben finanzieren.
Mir hat dieser Satz bereits gereicht um die Idioten mit Missachtung zu strafen.
Ouzo kam - für die Dorfrebellen auch. Bevor die Lethargen aber ihr Glas erheben konnten, hatten wir uns schon die Kehle gewärmt. Angesäuert mokierten sie unseren Trinkstil. "Wenn ihr wie Mädchen trinkt....." war Katjas Kommentar.
Jetzt wollten sie uns so richtig zeigen, welchen Charme sie besitzen. Der schlimmste von allen - mit einem VODAFONE Shirt sagte zu Katja:

"Würden Sie für 500 Euro mit mir schlafen?" Sie schaut ihn nur verächtlich an und er sagt: "Schade, ich hätte das Geld gut gebrauchen können!"


Der Schenkelklopfer schlechthin. Ab dem Zeitpunkt habe ich überhaupt nicht mehr reagiert, auch nicht auf "Hallo, hallo". Sie tuschelten noch über den bevorstehenden Abend, immerhin so laut, dass wir den Eindruch bekommen mussten, die Hechte ziehen noch so richtig auf den Kiez und legen dort reihenweise (Nutten) Frauen flach.
"Ihr kommt aber auch nicht oft raus", so Katjas Kommentar.

Als die Ärsche endlich in Aufbruchsstimmung waren, versuchten sie noch über die Jungs vom Tisch nebenan zu spötteln, an dem einer seinen Jungesellenabschied feierte.
Klar, sie selbst waren verheirat, ackerten fürs Häuschen und Mutti ließ sie nur sonntags ran,wenn überhaupt .

Endlich waren sie weg und wir kamen mit dem Jungesellenabschiedsclub ins Gespräch. Das war noch ausgesprochen nett.

Die Jungs waren sehr nett, schwärmten in höchsten Tönen von ihren Frauen und unterhielten uns intelligent.

Keine Spur von Anmache oder Opa-Sprüchen.

„Geht ihr noch mit tanzen?“ Klar wir waren dabei und machten uns auf den Weg zum Bahnhof, um zum Kiez zu fahren.

Bei Burger und Bier haben sie es sich aber anders überlegt und wollten lieber noch ein Bierchen bei Olli trinken (und kiffen)

OK, wir sind dann also allein auf den Kiez gefahren und in Buddy´s Bar gelandet. Eigentlich ganz nett der Laden. Deutsche Hits (Moskau, wirf die Gläser an die Wand...) 80er Jahre Songs und jede Menge Menschen zwischen 16 und 25. Ich kam mir etwas alt und albern vor.

Das "Herzblut" war sonst immer ein netter Laden, mit gemischten Publikum. Also sind wir dorthin. Leider mit dem gleichen Ergebnis: Wir sind zu alt für diese Scheiße.

Der Taxifahrer hat uns gut nach Hause gebracht.
Gestern morgen hatte ich leichte Kopfschmerzen. Aber die Heimfahrt war ok, bis auf den Zwischenfall!
Ich war trotzdem todmüde - außerdem hat sich mein mobiler Freund dann heute morgen mal wieder überlegt, nicht anzuspringen.

Donnerstag, 13. September 2007

Der mobile Freund /die zweite

Gestern abend war er wieder gnädig gestimmt und sprang an. Ich habe die Chance sofort genutzt und ihn vollgetankt.
Heute morgen sprang er auch an. Wahrscheinlich die Zündkerzen. Ihr habt wohl recht.
Morgen kümmert Hasi sich drum, da bin ich total froh :-)

Und ich fahre entspannt nach Hamburg :-)

Ich freu mich schon...

Dienstag, 26. Juni 2007

My big fat greek wedding

Lief gestern im Fernsehen. Ich liebe diesen Film. John Corbett spielt den verliebten Amerikaner Ian, ich habe ihn schon als Aidan bei SATC gern gesehen.
Der Film hat so viele tolle Klischees und ist herrlich komisch. Hier ein paar Zitate:
  • Tante Voula: "Was meinst Du damit, er isst kein Fleisch?"; Totenstille im Raum, sämtliche Mitglieder der Großfamilie starren Ian entsetzt an; Tante Voula: "Und wenn schon, dann mach ich eben Lamm!"; erleichtertes Aufatmen geht durch den Raum, die Gespräche werden fortgesetzt.
  • Toula: "Ich wusste schon als Kind, dass ich anders bin, die anderen Mädchen waren blond und zart, ich dagegen war dunkel, kräftig und hatte Koteletten...während die niedlichen Mädchen Mitglieder bei den Pfadfinder wurden, musste ich die griechische Schule besuchen..."
  • Toula: "Für griechische Mädchen sind nämlich drei Dinge vorbestimmt: Wir heiraten einen griechischen Jungen, bekommen griechische Kinder und stopfen die Familie mit Essen voll, bis wir eines Tages sterben."
  • Toula: "Cousin und Cousine kennen nur zwei Lautstärken: laut und noch lauter."
Ich musste an die Hochzeit meiner Schulfreundin Anna denken, auch Griechin.
In ihrer Familie ging es ähnlich zu, wie in dem Film beschrieben. Ihre Mutter Maria hatte eigentlich die Hosen an, sie sagte wo es lang ging. Ihr Vater Nikolaus war eher ein stiller Typ, aber wenn er lachte, blitzten seine Augen wie die eines Kindes. Ich mochte seine ruhige Art. Wenn er was sagte, war er oft sehr sarkastisch. Ich mochte das sehr. Er trank gerne heimlich mal den einen oder anderen Schnaps und versteckte den gern vor Maria in den kitschigen Amphoren, die herumstanden
Anna und ich sind oft nach der Schule zu ihr gegangen, weil beide Eltern arbeiteten.
Wir kochten Spaghetti und ich fand es immer sehr spannend und nett dort. Unsere Eltern verstanden sich gut und so war alles prima. Ich durfte so oft bei Anna sein, wie ich wollte.

Die Familie lebte unter einem Dach. Maria, Nikolaus, Anna, Bruder Paradisis und seine Frau Sonja. wie es sich für Griechen so gehört. Es war immer was los. Und wenn alle zusammen waren, war es laut. Manchmal kam Besuch aus Griechenland. Cousin Costa weilte einen Sommer lang in Deutschland und ging uns auf die Nerven.
Zurück zur Hochzeit: Es war eine wundervolle Trauung im Kloster Kamp
Die Kirche war voll. Anna sah wunderbar aus. Mit einem pompösen weißen Kleid am Arm Ihres Vaters Nikolaus.

Ihr Mann heißt auch Nikolaus, Niko. Ich war sehr gerührt und habe eine Träne verdrückt. Die anschließende Feier war wie in dem Film.
Laut, lustig, mit viel, viel Essen und vielen Ouzos. Es war herrlich. Es wurde geklatscht, getanzt, getrunken und gelacht. Eine wunderbare Hochzeit.

Später hat die Familie ein griechisches Restaurant eröffnet, dass Anna immer noch sehr erfolgreich führt. Es ist eine Institution. Kein Mensch kennt das Restaurant Platon, für alle ist es nur "Bei Anna." Wer mal in der Nähe ist, sollte es besuchen.

Anna ist die Chefin, sie hat von ihrer Familie gelernt, dass man liebevoll miteinander umgeht. Sie ist beliebt und das zu recht. Ihr Mann hält sich weitestgehend aus dem Restaurant Betrieb heraus.
Anna sagt, sie lassen sich, so wie sie sind. Das merkt man. Die beiden sind inzwischen bestimmt seit fast 20 Jahren verheiratet.

Nikolaus, ihr Vater, ist vor einigen Jahren gestorben. Er war sehr krank und wollte nicht mehr leben. Er ist in Frieden gestorben, im Kreis seiner Familie.
Maria ist quirlig wie immer.
So habe ich die Griechen kennen gelernt. Fröhlich, eins mit Gott und der Welt. Essen und Trinken ist wichtig und hält gesund.
Yammas!

Mittwoch, 13. Juni 2007

Die wahre Geschichte einer Meise


Ich habe bei der Durchsicht alter Bilder Fotos von einer Kohlmeise im Käfig gefunden.
Die Geschichte dazu:

Es ist bereits einige Jahrzehnte her, als mein Bruder, damals noch im Grundschulalter, mit einer aus dem Nest gefallenen Meise nach Hause kam.
Sie hatte bereits ein spärliches Federkleid, aber noch das Gelbe am Schnabel. Wir steckten das arme Vögelchen erst einmal in einen Käfig und waren ratlos. Sobald wir an seinen Schnabel stupsten, rieß er ihn bis zum Anschlag auf.

Meine Mama ist in die Zoohandlung gefahren und hat "Kanariengold" gekauft. Das war ein Aufzuchtfutter, welches mit Wasser zu einem Brei verrührt wurde.
Aber wie befördern wir den Brei in den Schnabel? Beherzt haben wir kleine Kugeln gedreht und sie einfach reingestopft. Mit Hilfe einer Pipette wurde Wasser nachgespritzt. Sie hat es geschluckt. Wir wurden immer routinierter und wechselten uns ab, das kleine Tierchen zu füttern. Mama, mein Bruder, meine Schwester und ich. Wir nannten ihn "ITZIBI" wegen der Geräusche, die Meisen machen.

Er wuchs rasch und wir mussten uns Futteralternativen überlegen. Mehlwürmer. Die haben wir auch in der Zoohandlung bekommen. Eine Dose voll Mehlwürmer. Wenn man die Dose geöffnet hat, hingen die Viecher alle am Deckel. Ekelhaft.
Mit der Pinzette haben wir die Würmer aus der Dose genommen und vor Itzi gelegt. Er legte den Kopf schief und stürzte sich auf den davon kriechenden Wurm.
Leider war er noch recht unbeholfen und kein Meister im "Würmer erlegen". Der Wurm schlängelte sich einfach um seinen Schnabel und Itzi verlor den Kampf, indem er einfach umkippte. So ging das also nicht.

Mama ist ja vom Land und hat kurzerhand den Wurm zerteilt, die Teile mit der Pinzette aufgenommen und in den hungrigen Schnabel gesteckt. Es schmeckte ihm!

Er war dann in der Lage, kleine Wurmstückchen allein aufzupicken. Wir hatten unsere helle Freude an ihm. Schnell war er schon eine stattliche Meise. Nach und nach lernte er, auch lebende, davonkriechende Würmer zu verspeisen.
Die beiden Wellensittiche, Pinki und Pucky, waren sehr interessiert an der kleine Meise und krochen ständig auf seinem Käfig herum. Er war auch interessiert.
Unerfahren, wie Kinder sind, haben wir Itzi einfach mal in den Wellensittichkäfig gesteckt. Die Mistböcke haben dem Kleinen die Federn ausgerupft und nach ihm gehackt!

Er musste sein Dasein weiter allein im Käfig fristen. Wir haben einen Meisenring gekauft - auch das schaffte er inzwischen allein.
Mama meinte, wir müssen dem Kleinen seine Freiheit geben. Das wollten wir nicht und haben geheult.

Wir entliessen ihn aus den Käfig, damit er Flugversuche unternehmen kann.
Auch hier mussten wir ihm helfen.
Wir warfen ihn immer ein Stückchen in die Luft und er flatterte. Ganz seiner Meisennatur entsprechend, wurde er immer neugieriger und eines Morgens war er verschwunden. Ganz traurig machten wir uns auf die Suche, fanden ihn auch erschöpft im Garten und trugen ihn in seinen Käfig.

Nichtsdestotrotz mussten seine Flugversuche ausgedehnter werden. Wir liessen ihn nicht aus den Augen. Er flog immer perfekter.

Die Zeit des Abschieds nahte. Eines Tages kam er von seinem Flug nicht zurück. Wir waren traurig, aber meine Mama meinte, er wird sicher glücklich.

Man denkt, jede Meise sieht gleich aus - aber nicht unser Itzi. Wir hätten ihn immer wieder erkannt.
------------

Im nächsten Frühjahr, wir haben nur noch selten an ihn gedacht, macht Mama morgens die Haustüre auf.
Eine Meise kommt sofort in den Hausflur geflogen - auf der Wäscheleine sassen - ganz wacklig - einige kleine Meisen, die "unserer Meise" folgten. Itzi war wieder da und hat uns seine (ihre?) Kinder gezeigt.
Das war einer der schönsten Augenblicke in meinem Leben.
Was haben wir uns gefreut! Natürlich wurde ab dem Zeitpunkt gefüttert. Und bis heute - mehr als 30 Jahre später - kommen immer noch Meisen und fordern ihre Erdnüsse.

Foto folgt!

Montag, 11. Juni 2007

Eine Feier jagt die nächste

Am Freitag abend waren wir bei der Freundin meines Bruders zum Geburtstag eingeladen. Es war herrlich. Das Essen war toll, wir konnten draußen stehen oder sitzen. Tolle Gespräche, nette Leute und natürlich der Neuzuwachs "Trudi". Eine 9 Wochen alte kleine Katze. Die ist ja sowas von drollig.
Der Abend schritt voran, ich bin bei Cola Light geblieben, mein Liebster konnte sich also hemmungslos mit alkoholischen Getränken abfüllen (hat er auch getan).
Irgendwann um ca. 1 Uhr nachts war nur noch der "harte Kern" dabei. Mein Liebster war verschwunden. Er lag friedlich schnarchend auf dem Sofa. Nach einer halben Stunde habe ich ihn geweckt und ins Auto gezerrt.
Er lamentierte noch ein paar Minuten und ratzte dann wieder ein.


Am Samstag wollten wir aufs Rü-Fest.
Bei diesem herrlichen Wetter macht es so richtig Spaß.
Am Nachmittag haben wir uns mit Freunden getroffen und erst mal einen leckeren Caipi getrunken. Es ging von einem Stand zum nächsten.

Die Menschen, die unterwegs waren, waren lustig anzuschauen. Bei solchen Aktivitäten sind auch gerne Männergruppen unterwegs, die sich mal einen richtigen Männer-Abend machen.
Sie kennzeichen ihre Zugehörigkeit am liebsten durch das Tragen gleicher Shirts, oder lächerlicher Hüte.
Einer ist immer der Anführer der Gang. Die anderen Lemminge schauen was er macht und passen sich an.
So auch in diesem Fall: Eine Gruppe lustiger Hasardeure kam an den Bierstand. Gekennzeichnete Zugehörigkeit: Hüte.
Der Rädelsführer musste einen "frivolen" Spruch anführen:

Ich kann das nur ungefähr wiedergeben:
Das Möschen und das Tintenfass
sind stets am Rande ziemlich nass
In beides lasst und tunken
Prost, Ihr Halunken

Großes Gegröhle und "Kopp im Nacken". Das sind sicher ganz, ganz schlimme Jungs. Wenn das Mutti wüsste.
Der Abend war noch richtig amüsant. Vor einer Kneipe hat ein DJ sein Bestes gegeben. Klasse Musik, die Straße proppenvoll und ledigliche einige wippende Köpfe.


J. und ich haben dann mal die Eintänzer gemacht. Ruckzuck zappelten alle um uns herum.
Das Volk ist sowas von manipulierbar.
Bis um 2 Uhr waren wir noch im Irish Pub.
Schön wars.

Gestern war "Lazy Day".

15.000 HITS!

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Anzahl Treffer seit 23.08.2006: 15000

Vielen Dank, ihr treuen Leser

Freitag, 8. Juni 2007

Die Redseligkeit von Frauen

Angeblich sprechen Frauen ca. 22000 Wörter am Tag – Männer hingegen ca. 5000.

Am Mittwochabend wollte ich endlich eine liebe Freundin besuchen. Mit einer weiteren Freundin wollten wir uns einen lustigen Frauenabend machen.

Als ich dort ankam, saßen die beiden bereits leger gekleidet in bequemer Jogging-Buxe. Als hätte ich es geahnt! Ich habe also ruckzuck meine LEGGINS (wir sind ja unter uns) ausgepackt und dann ging es los mit dem Wohlfühlprogramm.

Sofort wurde erzählt. S. hatte vor einigen Monaten einen Skiunfall und ihr komplettes Armgelenk hat es erwischt. Noch heute hat sie große Probleme. Der Unfall und die anschließende Therapie wurde haarklein durchgekaut. Ich glaube, S. hat nach zwei Stunden ihre 22000 Wörter verbraucht.

H. und ich waren ja auch noch da und hatten viel zu berichten. Mit einem Fläschchen Prossecco bewaffnet haben wir die Örtlichkeit gewechselt und saßen bei lauem Sommerlüftchen auf der Dachterrasse mit Blick ins Grüne.

Wir redeten uns in Hunger. Gute Idee. Es wurde ausgiebig gegrillt und dabei das eine oder andere Fläschchen Wein geleert. Herrlich.

Frauen haben doch das allergrößte Verständnis für andere Frauen. Es ist immer wieder schön zu erfahren, dass andere Deine Gedanken teilen und selbstverständlich in Allem zustimmen.

Eines haben wir auch festgestellt: Männer denken immer, wir würden nichts mitbekommnen. Sie unterschätzen unsere detektivischen Fähigkeiten und unsere Kombinationsgabe.
Wähnen sich in absoluter Sicherheit und den Rest verdrängen sie. Was solls.

An solchen Tagen wie Mittwoch, bin ich sooo froh eine Frau zu sein.
Um 3 Uhr nachts haben wir dann beschlossen, uns langsam schlafen zu legen. Durchgequasselt von 18 Uhr bis 3 Uhr morgens. Ich wette, jede von uns mehr als 20000 Wörter.

PS: Was für einen Hund besitzt die Frau unter H. Wohnung wohl?

Donnerstag, 31. Mai 2007

Den geilsten Spruch den ich heute von Jagolina gehört habe:

Seien wir doch ehrlich...den meisten Kerlen ist es doch egal, ob die Frau dick ist oder nicht. Hauptsache zappelt und hat ein Loch...

Wo sie recht hat, hat sie recht.

Montag, 7. Mai 2007

Mamma mia

Ich muss mich jetzt hier mal outen! Ich war beim Musical Mamma Mia in Essen. War eine von diesen Presseeinladungen, bei denen man prima Häppchen und Wein schnorren kann.
Ich war davon überzeugt, dass ich mich spätestens in der Pause von dannen mache.

Es war fantastisch. Ich war gerührt, habe gelacht, geweint und getanzt. Hätte ich nie vermutet. Hinterher auf dem Klo haben wir Frauen aus den 70ern.. uns sehr wissend angeschaut. Ja, so war das....

Aber lest selbst...

Dienstag, 27. März 2007

Die Wächter der Titten-Torte

Am Wochenende gab es jede Menge zu Feiern. Am Samstag der 40.te Geburtstag einer Freundin die ich seit 22 Jahren kenne. Ich kann auch heute nicht glauben, dass sie 40 sein soll! Sie sieht noch genauso (wenn nicht besser!) aus, als damals in den 80ern.
Es war schön, viele Leute, die ich von früher kannte und gutes Buffet.

Am Sonntag war der alljährliche Brunch bei Sillie. Sie wurde aber erst 39 Jahre alt – sieht aber auch aus wie damals, als ich sie kennen lernte.
Sillie macht sich immer total viel Arbeit. Sie kauft die teure Mortadella vom Feinkost-Strizzi, die Salami vom Hirsch und den Käse von FRRROOONK. LECKER.

Julle hat einen fantastischen Bulgur-Salat gemacht und Sillies Mutter, die Gute, hat eine Zebra Torte gebacken. Dabei ist sie kein MSV Fan.
Das muss wohl sehr schwierig sein, schichtweise trägt man mit einem Löffelchen hellen und dunklen Teig zusammen.
Ich habe nur zugehört, wie Mama das erklärt hat: Zuerst macht man den Grundteig, ganz normal.
Da würde es bei mir schon aufhören. Was heißt denn „ganz normal“? Ich kann gerade mal das aus der Packung, muss mal im Regal schauen, ob da eine Packung: Grundteig – ganz normal, zu finden ist.
Naja, ist auch egal. Jedenfalls stellte Julle fest, dass der Kuchen aussieht wie ne Titte.
Mangels Platz mussten sich die vielen Gäste auf Balkon, Esstisch und Sofa verteilen. Zu dritt standen wir dann also um die besagte Torte herum – sozusagen als „Wächter der Titten-Torte“. Was man auf dem Bild nicht sieht ist die abgefressene andere Seite. Der war richtig lecker!

Ich habe mich dann noch mit Datteln im Speckmantel, kleinen Frikadellen, div. Käsesorten und leckeren Brötchen voll gefressen. Um 19 Uhr war der Brunch für mich vorbei.
Zuhause habe ich mich mit meinem neuen Multimedia-Center beschäftigt. Voll cool! PC, Fernseher, DVD, Webcam, Brenner etc. – alles in einem Gerät.
Bin ich on top?

Montag, 26. März 2007

4 Dinge-Stöckchen

Bei Emily habe ich ein Stöckchen gefangen und mitgenommen. Wer will, kann dies natürlich auch gerne tun!


4 Jobs, die du in deinem Leben hattest

* Messe-Hostess
* Interviewerin
* Garderobiere
* Spätabfertigerin in einer Spedition (und viele andere..)

4 Filme, die du immer wieder anschauen kannst

* Tote tragen keine Karos
* Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
* Snatch
* Bang Boom Bang
.

4 Orte in denen du gewohnt hast


* Moers
* Duisburg
* Düsseldorf
* Wolfsburg (und viele mehr)

4 TV-Serien die du gerne anschaust

* King of Queens
* LOST
* Sex and the City
* Ally McBeal


4 Plätze in denen du im Urlaub warst

* Neuseeland
* USA
* Thailand
* Malaysia (und viele mehr)

4 Webseiten, die du täglich besuchst

* Blogger.com
* Westropolis.de
* WAZ.de
* Div. Blogs

4 Deiner Lieblingsessen

* Gemüseteller
* Thunfisch-Baguette mit Zwiebeln
* Nudelauflauf
* asiatisch - alles

4 Plätze wo du gerne im Augenblick sein möchtest

* auf meinem Balkon
* Am Baldeneysee laufen
* am Mamas sitzen und die Sonne geniessen
* Formentera

So, das musste auch mal gesagt werden

Montag, 19. März 2007

Urlaubswoche

Ich habe mir die tollste Urlaubswoche ausgesucht, die man in diesem Jahr haben konnte. Der Freitag abend fing schon richtig gut an: Ich habe mir die Blue Man Group angeschaut! Großartig, kann ich nur sagen. Ich bin begeistert.

Samstagmorgen – strahlender Sonnenschein. Die übliche Laufrunde, wir haben die Stadtwaldrunden-Saison wieder eingeläutet! ENDLICH!
Danach musste ich noch einige Dinge erledigen, besorgen, einkaufen, bevor SIE zu Besuch kam.

Der Himmel strahlte im tollsten Blau und wir sind erst einmal in die Stadt gestürmt um uns neu einzukleiden. Das gleiche Kleid, die gleichen Schuhe. Tolle Peep-Toes und ein umwerfendes Wickelkleid. Gut, dass wir nicht in der gleichen Stadt wohnen :-)

Als wir endlich wieder zuhause waren, waren wir platt. Also gleich in die Jogging-Buxe und ab aufs Sofa. Da blieben wir dann auch den ganzen Abend, mit Rotwein und leckeren Kleinigkeiten. Um 23 Uhr waren wir schlafreif. Egal.

Am Sonntag morgen haben wir schön gefrühstückt, unsere Taschen gepackt und uns in die Sauna begeben. Die Sonne war auch an diesem Tag unsere Freundin und hat uns mit Wärme und blauem Himmel belohnt. Ich glaube wir haben fast 7 Stunden dort verbracht. Wie schön kann das Leben sein.

Am Abend gab es noch Sushi und anschließend ein paar Getränke in Rüttenscheid. Aber so richtig in Feierlaune waren wir nicht. Den Geburtstagskuchen, den ich für Katja gebacken habe, haben wir aber noch nachts angeschnitten, obwohl sie erst am nächsten Tag Geburtstag hatte. Um 24 Uhr lagen wir aber bereits in Morpheus Armen.

Montag hat sie wieder die Heimreise angetreten und ich bin in einen Putzwahn verfallen. Am Mittag habe ich beschlossen, das mein Auto ebenfalls eine Reinigung vertragen könnte. Auf dem Weg dorthin traf ich meine Nachbarin im Stau. Sie hatte auch Urlaub und wir haben spontan von Auto zu Auto beschlossen später einen Kaffee trinken zu gehen.
Eine Stunde später haben wir herrlich in der Sonne gesessen und Leute beobachtet. Anschließend sind wir noch über die Rü gebummelt um danach den gleichen Heimweg anzutreten. Wie praktisch!

Den Tag habe ich mit einem Stadtwaldrundenlauf ausklingen lassen und mein Sofa hatte mich wieder.

Dienstag: Wieder herrlicher Sonnenschein: Welch ein Glück. Mühselig habe ich einige Pflanzen nach draußen geschafft und gemalt. Auf dem Balkon, in der Sonne sitzend.

Noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft und danach gedöst. Meine Sachen musste ich ja noch packen, am nächsten Tag wollte ich für ein paar Tage verreisen: Wellness vom Feinsten.

Auch der Mittwoch verwöhnte uns mit Sonne. Meine Lieblingsnachbarin war aus Paris zurück und stand Startbereit. Wir haben schon früh gefrühstückt und uns dann auf dem Weg gemacht. Noch am gleichen Abend gab es Massagen, danach ein wunderbares Essen und danach haben wir einfach nur fern gesehen.
Donnerstag: Wieder tolles Wetter! Ich habe auf dem Balkon gesessen und gelesen, während wir abwechselnd unsere Kosmetikbehandlung genossen haben. Am Nachmittag sind wir dann nach Marburg gefahren.

Kaffe, Kuchen und der Blick auf die Unterstadt – was will man mehr? Beim anschließenden Spaziergang hat sich dann Martin Schneider recht aufdringlich zu erkennen gegeben, ich habe ihn trotzdem auf dem ersten Blick nicht gesehen.

Zurück ins Hotel – essen und danach „More drama“. Zum Kopf schütteln, wie auch die letzten Wochen zuvor.

Leider mussten wir am nächsten Tag zurück.

Der Tag war noch nicht zu Ende. Meine lieben Lauffreundinnen, eine ebenfalls liebe Kollegin der beiden, Lieblingsnachbarin und ich, haben gekocht! Asiatischer Schnickschnack mit viel Wein, viel Gesang und jeder Menge Spaß. Am nächsten Tag habe ich 7!! Leere Flaschen Wein und Sekt entsorgt. Mädels – das war spitze.

Am Samstag hatte meine Mama Geburtstag und die ganze Meschpoke war versammelt. Auch mal wieder schön.

Und gestern habe ich den ganzen Tag bei einer lieben Freundin verbracht.
Es war eine richtig tolle Urlaubswoche....