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Donnerstag, 1. Mai 2008

Es geht besser

Schön, wenn eine Frau Dein Chef ist, noch schöner, wenn Sie versteht, daß es Dir manchmal zum Heulen zumute ist. Am schönsten ist, wenn sie hinter Dir steht und Dir in allem recht gibt.
Am allerschönsten ist es, abends zum Spontangrillen bei den Nachbarn eingeladen zu werden und festzustellen, dass man in einem Haus mit einer tollen Gemeinschaft lebt.

Heute gehts mir besser - und in dem Moment fängt es an zu HAGELN!

Donnerstag, 17. Januar 2008

Dienstag in Köln

Neben der Möbelmesse finden in Köln auch gleichzeitig die Passagen statt. Ich war am Dienstag dort, um Guilio Cappellini zu interviewen.
Gleichzeitig konnten wir aber noch viele andere Eindrücke gewinnen. Wer mal gucken will:
HIER KLICKEN!

Schnell noch ein Foto auf dem Weg:

Dienstag, 15. Januar 2008

Gestern

Irgendwie sind Montage doofe Tage. Gestern habe ich total die Zeit verpennt und habe es nicht mehr zum Laufen geschafft. Ich habe mich gewundert, warum die Kollegen Feierabend machen, dabei war es schon 18 Uhr.
Ja schade.
Gestern in der Kantine - lecker Nachtisch..

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Heute abend

Haben wir eine Weihnachtsfeier. Wir schippern mit einem Partyboot über meinen Lieblingssee. Das wird sicher spaßig.
Hoffentlich muss ich nicht frieren.

Donnerstag, 22. November 2007

Endspurt

Ich verabschiede mich schon mal von Euch.. Noch wenige Stunden, mit viel Stress. Morgen um die Zeit fahre ich zum Flughafen.

Heute muss ich "noch eben" 5 DVDs angucken und rezensieren. Es ist die DVD Box "Rote Erde" auf die ich seit Jahren warte.

Das mache ich doch gern. Herrlich!

Dienstag, 30. Oktober 2007

Wer kommt in den Westen?

Ich würde mich freuen!!


www.derwesten.de/community

Montag, 30. Juli 2007

Umzug

Ich bin in ein anderes Büro gezogen. Raus aus der vertrauten Heimeligkeit, in der ich fast 10 Jahre verbracht habe. Hinein in die große, weite Welt des Web 2.0.
Wir befinden uns jetzt in einem Großraumbüro.

Ich schaue auf eine Menge Kollegen und Kolleginnen, das Newsdesk steht mitten im Raum mit großen Monitoren, die grad nicht funktionieren...
Das sind die Startprobleme. Ich glaube aber, jetzt mit dem neuen Platz, wird es mir gut gehen. Ich freue mich auf meine Aufgaben und all das, was noch kommt.
DURCHATME....

Also, drückt mir die Daumen...

Freitag, 22. Dezember 2006

Neues aus Absurdistan

Heute gab es ein lustiges kleines Spiel in unserem Büro: Tischlein-rück-Dich oder Tischlein-wechsel-Dich.
Wie immer, saßen mein Kollege und ich friedlich dösend in unserem Büro, als ein anderer Kollege polternd das Büro betrat.
Ein kleiner runder Tisch ziert unser wohnliches Appartement, wir benutzen ihn für allerlei Zierrat, für gebrauchte Kaffeepads, Schals und Handschuhe im Winter.
Eigentlich überflüssig.
Kollege Polter musste seinen Tisch abgeben, benötigt einen Neuen und wir sollten unser Herzstück entlassen.
Ich würde höflich das gastfreundliche Büro betreten, die Situation erklären und um den Tisch bitten. Meine Eltern haben mich so erzogen.
Kollege Polter setzt aber auf die Guerilla Taktik. Stürmen. Befehlen. Objekt beschlagnahmen. Selbstverständlich hat er unseren Zierrat einfach dort hin verteilt, wo gerade Platz war, auf MEINEM Schreibtisch.
Das fand ich nun gar nicht mehr so kommod. Tische sind keine Immobilien und Tische-rücken war in den 80ern eine beliebte Methode "Geister zu rufen"!
Möglicherweise ist unser Tisch besonders spirituell veranlagt - kein Wunder, unser heimelig temporäres Zuhause ist ein Quell ständiger Inspiration.
Moleküle aus der Luft ziehen ungehindert in Möbel ein.Wenige Minuten später kommen zwei weitere Kollegen ins Büro - mit einem Tisch, der dem Entrückten aufs Haar glich. "Der ist übrig" - und sauber.
Wir nehmen ihn gern.
Wer das versteht, soll es mir erklären.

Wem gehört die Zukunft?

Wer wird in der Welt der neuen Medien überleben?

Also, es werden die überleben, …

1. Die verstehen, dass nun auch die Nutzer Inhalte generieren
2. Die verstehen, dass die Nutzer Inhalte miteinander austauschen wollen
3. Die die Logik von Google verstehen
4. Die verstehen, was die Blogs zu erzählen haben
5. Die die Viralität verstehen
6. Die in der Lage sind, rasch zu reagieren
7. Die in der Lage sind, dort hin zu gehen, wo die Leute sind
8. Die lernen, zu verbinden
9. Die lernen, zuzuhören
10. Die lernen, mit den Nutzern zusammen zu arbeiten
11. Die lernen, Gewinne mit den Nutzern zu teilen
12. Die lernen, sich zu verändern

Den Vortrag darüber hielt José Luis Orihuela auf dem «UCAM Media Lab 2006» (einem spanischen Kongress zum Bürgerjournalismus, mit korrektem, recht langem Untertitel: «Periodismo ciudadano Nanomedios Blogging E-negocios»).

Ich habe somit gute Chancen...