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Mittwoch, 21. Mai 2008

Fundstück



Ich möchte das Angebot 2!
Fällt Euch was auf?

Donnerstag, 14. Februar 2008

DIE Geschäftsidee ohne Worte

Urlaub für stoffige TouristenBraucht Ihr Stofftier Urlaub? Das 1000-jährige Bamberg hat ihm viel zu bieten.Ob Teddy oder anderes Stofftier - für viele Menschen bleibt der beste Freund in der Kindheit auch im Erwachsenenalter ein guter Kumpel. Es ist immer da, es hört zu, tröstet, gibt Mut und Kraft und ist nicht böse über einen Wutanfall.Es hat sich eine erholsame Reise verdient, meinen immer mehr Stofftier-Freunde, und es gibt mittlerweile etliche Angebote, die dies ermöglichen.In der 1000-jährigen Weltkulturerbestadt Bamberg kann das liebste Kuscheltier einen erlebnisreichen Urlaub verbringen, die Stadt erkunden und die fränkische Kultur kennen lernen, wie zehntausende „echte“ Touristen in jedem Jahr. Das Stofftier oder der Teddy kommt per Post nach Bamberg und bleibt je nach Wunsch drei oder fünf Tage in der Stadt.

Auf dem Programm stehen Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten wie Altes Rathaus, Dom oder Rosengarten, Ausflüge ins fränkische Umland und der Besuch uriger Gaststätten. Jede Menge Spaß, so die „Stadtführer“, sei garantiert. Meistens sind Reisegruppen mit fünf bis acht Teilnehmern unterwegs, denn zusammen macht alles noch viel mehr Spaß, davon ist der Veranstalter überzeugt.
Am Ende der Reise nimmt jeder Teilnehmer ein Urlaubsalbum mit seinen persönlichen Erinnerungsbildern mit nach Hause. Auch ein kleines Andenken bringt er mit. Wer denkt, diese Idee sei ein bisschen ausgefallen, liegt wohl richtig.
Aber gerade das ist für die meisten Stofftier-„Frauchen“ oder „Herrchen“ sicher der besondere Reiz daran.Nähere Informationen unter http://www.stofftier-in-bamberg.de/ , per Email: stofftier-in-bamberg@gmx.de oder 0951 / 67308 Auch Gutscheine können erworben werden.



Donnerstag, 27. September 2007

Paariges liegt mir nicht

Ihr kennt das sicher auch: Es kommt immer nur ein Socken aus der Waschmaschine zurück. Obwohl ich die Dinger vorher irgendwie locker zusammenstecke, fehlt einer.
Damit habe ich mich ja bereits abgefunden, obwohl ich es nicht verstehe.
Nicht in diesem und nicht im nächsten Leben.

Jetzt beginnt aber wieder die kühle Jahreszeit und ich friere leicht an den Händen. Selbstverständlich habe ich Handschuhe en masse.
ABER die leben in keiner Paarbeziehung.
Einzelne Handschuhe habe ich gefunden, fast alle schwarz, aber mit kleinen Details.

EIN Lederhandschuh, ein Boucle-Handschuh, ein Fleece-Handschuh.
Die Skihandschuhe und die guten Motorradhandschuhe wurden mittels Karabinerhaken zur Ehe gezwungen. Aber WO sind die Partner der anderen?

Auf und davon? Vielleicht lagen sie zu eng zusammen und der Bouclé-Handschuh hat sich mit dem Fleece-Handschuh zusammengetan?

Möglicherweise sind sie aufgebrochen, in ein Land, in dem sie als Paar anerkannt werden? Und mein Lederhandschuh ist vielleicht mit dem eleganten Satinhandschuh eine Liaison eingegangen?

Ich weiß es nicht.

Vielleicht sollte man eine Website kreieren, auf der herrenlose Handschuhe angeboten werden?

Seid Ihr dafür?

Donnerstag, 20. September 2007

Rollo Aller

Das müßt Ihr Euch anschauen! Das ist zum Schreien...
Es gibt noch einen 2ten Teil in 4 Teilen




Montag, 18. Juni 2007

Geschichten aus zweiter Hand (1)

Eine der vielen Geschichten, die man nie selbst erlebt hat, aber irgendwann mal von irgendwem gehört hat, der den Protagonisten kennt.
Urlaub war angesagt. Und wie es zu einem anständigen Urlaub gehört, gibt es viel zu früh eine Rückreise.
Der Protagonist dieser Geschichte, nennen wir ihn Oliver, ist für seine etwas tollpatschige Art bekannt. Macht ihn aber deshalb nicht weniger liebenswert.

Oliver war mit Freunden im Urlaub. Nach Urlaubsende ging es zum Flughafen. Spät dran waren sie. Also mussten sie sich beeilen. Und Oliver ging es gar nicht gut. Seit Tagen hatte er Magen/Darm-Probleme. Durch den Flughafen rennen macht die Sache nicht leichter. Immer hinter den Freunden her. Mit Gepäck und Magenschmerzen.
Irgendwann sagte sein Freund: Du hast doch gar nicht den gleichen Flieger wie wir, bist Du sicher, Du musst ebenfalls zu diesem Gate?
Oliver hat sich natürlich nicht darum geschert und ist blind hinterher gelaufen. Ein Blick auf die Anzeigetafel und der "Letzte Aufruf für Flug XYZ" mit Nennung seines Namens lassen ihn aufhorchen.
Er muss wieder zurück. Und zwar den ganzen langen Weg ans andere Ende des Flughafengebäudes.

Und sein Magen spielt verrückt.
Mit letzter Kraft und völlig durchgeschwitzt erreicht er das Flugzeug. Man erwartet ihn schon, die Turbinen laufen und hinter ihm wird die Tür geschlossen.
Bitterböse schauen ihn die Mitreisenden an. Er ist der letzte und sein Platz ist mitten drin, in einer 3-er-Reihe.

Er quetscht sich an seinen Sitznachbarn vorbei, schweißgebadet. Erst als er sitzt, spürt er die Qual seinen malträtierten Magens.
Er muss sich übergeben. Greift zu der bereitliegenden Kotztüte und erledigt das. Vor dem Start versteht sich.

Mittwoch, 23. Mai 2007

Can I dance with your Misses?

Heute mittag war ich beim "Inder". Der heißt Gandhi und das Taj Mahal prangt an der Wand. Dass der Laden ehemals eine Pizzeria war, sieht man nur noch an den beschindelten "Separées".
Egal, das ist ganz nett dort.

Ich muss hier einmal eine Geschichte los werden, die ich vor Jahren erlebt habe. Ich war mit einer Freundin auf den Weg nach Mailand. Auf dem Hin- und Rückweg haben wir jeweils einen Stopp in München gemacht und dort bei einem Freund von mir übernachtet.
Abends wollten wir ausgehen. Zuerst haben wir Sushi gegessen und sind danach in die "Muffat-Hallen" gegangen, wo es eine Bollywood Party gab.
Es war brechend voll - nur Inder. Die sind ja nicht besonders groß. Eine einzige Wolke dunkler Haare in ca. 1,60 m Höhe.
Ich fand das spassig und mag die Musik.
Also habe ich mich in die Menschenmenge gestürzt und selbstvergessen vor mich hingetanzt.

Ich war sehr blond zu der Zeit und bin ja auch nicht gerade klein. Ohne Schuhe 1,73 - und meistens trag ich noch Absätze.

Eine Männertraube bildete sich um mich! Ich sah in klatschende Hände, in Augen- und Zahnweiss. Die Jungs drängelten sich um mich. Ich habe einfach mitgetanzt und mich amüsiert.
Es kam fast zu einer Schlägerei, die haben sich weggeschubst, nur um in meiner Nähe zu sein.
Ich fand das immer noch amüsant.
Mein Freund Martin fand das gar nicht lustig.
Sie haben ihn gefragt: "Mister, can I dance with your Misses?!"
Ich war ja nicht seine Misses, aber er hat die Meute wutenbrannt verscheucht.
Der eine oder andere wurde nämlich handgreiflich und das kann ich gar nicht leiden.

Irgendwann war es mir zuviel und ich habe mich hinter Martin versteckt. Dann war Ruhe.

Martin meinte, ich hätte ausgesehen, wie eine Bienenkönigin. Aus der Menge herausgeragt und all die kleinen Inder um mich herum.
DIe haben sich teilweise gegenseitig auf die Schultern genommen damit sie mich besser sehen können!

Wie muss sich ein Star fühlen!

Dienstag, 15. Mai 2007

Ein Bild von einem Mann

Mittwoch, 9. Mai 2007

Scheiße erwischt

Herbert Klein hat mich voll erwischt. Ob das der Bruder von Harry Klein ist?

Sehr geehrter Internetnutzer,

im Rahmen unserer ständigen automatisierten Überprüfung von sogenannten Tauschbörsen im Internet, wurde folgende IP-Adresse auf unserem System ermittelt.

IP: 81.101.194.180

Der Inhalt Ihres Rechners wurde als Beweismittel mittels den neuen Bundestrojaner sichergestellt.
Es wird umgehend Anzeige gegen Sie erstatten, da sich illegale Software, Filme und/oder Musikdateien auf Ihren System befinden. Durch die Nutzung sogenannter Tauschbörsen, stellen Sie diese auch anderen Nutzern zu Verfügung und verstoßen somit gegen §§ 249ff StGB.

Das vollständige Protokoll Ihrer Online-Durchsuchung finden Sie im Anhang dieser Email.

Die Strafanzeige und die Möglichkeit zur Stellungnahme wird Ihnen in den nächsten Tagen schriftlich zugestellt.

Herbert Klein, Kriminaldirektor, LKA Rheinland-Pfalz
Am Sportfeld 9c, 55124 Mainz
Tel.: 06131 - 970738
Fax: 06131 - 970731
Mobil: 0171 - 7504699
Mail: Hcklein51@aol.com

Ich zittere vor Angst!

Das steht im Übrigen im §§249ff

(1) Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

Ich habe anderen mit Gewalt etwas weg genommen?
LKA Rheinland Pfalz -auch sehr merkwürdig.
Ich lebe doch in NRW? Oder täusche ich mich?


Dienstag, 24. April 2007

Kleine Geschichte aus dem hohen Norden.

Vor wenigen Jahren verbrachte ich mit meinen lieben Geschwistern ein Wochenende in Hamburg.
Weil der die Krefelder Pinguine gerade in der AOL Arena spielten, haben wir die Chance genutzt, das Spiel anzuschauen.
Der Einfachheit halber haben wie die S-Bahn genutzt.

In der S-Bahn: Viele Eishockey-Fans und einige andere Leute.
Wir haben uns hingesetzt. Neben mir ein Typ mit großer Fresse und einer roten Säufernase. Der pöbelte bereits andere „Mitreisende“ an.
Seine Alkoholfahne war enorm.
Ich weiss nicht mehr genau, was er gesagt hat, es ging darum, ob das Fenster auf oder zu bleibt. Krampfhaft versuchte ich ihn nicht anzuschauen.

An der nächsten Station stieg eine Frau mit ihrem Typen ein. Die beiden schienen vom gleichen Schlag zu sein, wie unser alkoholisierter Freund.

Sie quatschte direkt los, holte ihre Haarbürste heraus, beugte sich vornüber und bürstete ihre fettige Mähne. Ihr Knister-Knaster-Jogginganzug war bunt.

Säufernase sah sofort ein Opfer in ihr und pöbelte sie an, benutzte dabei unfeine Wörter wie „Fotze“ oder so.
Sie keifte sofort zurück, er wäre doch froh, wenn sie ihn ranlassen würde.

Er: „Saaach ma, Läääusetoooorte, willllzu tanzen oder woas?? Wer bisssu überhaup?

Sie: „Ich bin die, die Dir gleich mittem Messer innne Beeine sticht!“

Es gingen weitere unfeine Bemerkungen hin und her und wir dachten schon, wir würden uns bald mitten in einer Prügelei befinden. Zum Glück haben die sich irgendwie beruhigt.
Ich war froh, als wir endlich aus der S-Bahn waren.

Mittem Messer inne Beine, das macht man also in Hamburg….

Dienstag, 20. März 2007

Ich bin Idealist

Hier mal wieder ein beliebter Test für Leute mit viel Freizeit oder Langweile:

http://www.keirsey.com/german.html

Dienstag, 6. März 2007

Porno selbst gedreht

Ich habe was Geiles entdeckt. Der Pornofilm-Generator! Spasses halber habe ich mal ein paar Titel generieren lassen:

Sinnliche Bushido-Omas auf Achse - Teil VI
Schwanzsüchtige Salami-Teenies geben Gummi - Teil VI
Ausgemergelte Petting-Weiber auf den Rost geknallt - Teil II
Ausgemergelte Spritz-Miezen reiten immer wilder - Teil IV
Versaute Kommando-Ficker in erregtem Diskurs - Teil II
Schweinische Holz-Weiber wollen nur dich - Teil VI
Schwanzsüchtige Poloch-Miezen stehen zur Stelle - Teil IV
Schwabbelige Wurst-Ficker aufgespiesst - Teil IV
Willige Titten-Lesben auf Achse - Teil VIII
Devote Bums-Fotzen machen's dir anal - Teil V