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Montag, 19. Mai 2008

Die Jazzprofessorin und der komische Anwalt


Eine schöne Eröffnung war es. Schatz hat zusammen mit seiner Partnerin eine Bürogemeinschaft mit Badaustellung eröffnet.

Das Wetter spielte am Freitag mit, es kamen viele Menschen und alle sahen zufrieden aus.

Der Nachmittag war längst vergangen, es waren aber immer noch einige Leute da.

Nebenan hatte das Textzentrum zu einem Liedermacher-Konzert eingeladen, so dass sich die Menschen vermischten.
Elegantes Publikum, dass sich hochwertige Badmöbel anschaut, neben jungen Menschen, die ihre Zigaretten selbst drehen.

Lustiger Anblick.


Zu später Stunde kam Europas einzige Jazzprofessorin - Ilse Storb - auch noch vorbei, um sich ein Bild von der neuen Location zu machen.

Ilse ist neugierig, mag Menschen und erzählt gern und viel. Aus gutem Grund, sie ist weltgewandt, weit gereist und doch eine Frau mit Herz und Schnauze.

Drei Jungs von der anderen Veranstaltung wurden hellhörig und gesellten sich zu uns. Es stellte sich heraus, dass sie an der Uni Essen studierten und ihr Professor ein guter Bekannte von Ilse ist.
Bis dahin also schon eine illustre Runde.


Auf einmal kam ganz unbemerkt ein Mann vorbei. Schatz meinte: Das ist doch Dr. Welf Haeger!
Ilse: Wer ist das?
Schatz: Dieser Comedian.

Ilse: Herr Doktor - bleiben Sie doch mal stehen!


Er kam tatsächlich zurück und liess sich überreden, mit uns einen Wein zu trinken.


"Nun machen Sie doch mal einen Witz!" versuchte Ilse ihn zu überreden.

Das er das nicht wollte, kann ich nur zu gut verstehen. Ich parodiere selbst gern Menschen und wenn mir einer sagt, ich soll "mal eben" aus dem Stegreif etwas nachmachen, dann ist das nicht möglich.

Wie dem auch sei: Welf ist ein sympathischer und von Grund auf witziger Mensch! Ich habe mich sehr gefreut ihn kennen zu lernen.

Er war auf dem Weg zu einem Salsa-Merengue Abend, der in der Nachbarschaft statt fand.


Insgesamt ein super unterhaltsamer, informativer Abend. Die Jungs auch supernett - gute Gespräche und ich glaube, die konnten das alles gar nicht fassen, als sie nach Hause gingen.

Wir mussten ja am nächsten Tag zur Kyrburg - Whsiky Tasting! Aber davon später mehr..


Mittwoch, 23. Januar 2008

I am legend

Foto von gestern, Robbie an meinem Schreibtisch

Gestern haben wir es endlich geschafft ins Kino zu gehen, hat ja schon viel zu lange gedauert. Ich fand I am legend fantastisch.
Der Film hat mich total in den Bann genommen. Und Will Smith sowieso. Er hat die Rolle so unglaublich mitreissend gespielt. Und die Szene mit den Klimmzügen..hui...

Kurzweilig fand ich ihn auch. Keine überzogen langen Szenen.

Klasse - und morgen ist endlich "The Mist" dran.

Hinter uns an der Kasse stand ein Pärchen, er trug ihre Handtasche! Einfach so. Ich finde sowas geht gar nicht. Das sieht doch totall scheisse aus. Ein Kerl kann mal kurz die Handtasche einer Frau nehmen, aber doch nicht tragen.

Hab versucht das heimlich zu fotografieren, ging aber nicht so recht:

Freitag, 21. Dezember 2007

Rosenstolz kratzt ab..

und zwar den Raureif von den Scheiben. Ne, das war heute morgen ein schöner Gag.....

Gestern auf dem See war klasse. Man konnte ja leider nichts sehen, weil total dunkel und an Deck gehen war auch nicht drin, weil total kalt.
Das Essen war lecker und die Stimmung ausgelassen. Hat richtig Spaß gemacht. Danach sind wir noch mit einigen Leuten in eine Cocktailbar gegangen, die hatten abefahrene Cocktails mit leuchtenden Würfeln und Armbändern. Die glühten heute Nacht noch in meinem Flur weiter.

Um halb zwei waren wir bei mir. Zwei Kolleginnen haben übernachtet. Wir sind dann auch ziemlich müde und angetrunken ins Bett gefallen. Als der Wecker schellte, hatte ich das Gefühl, ich wäre gerade erst eingeschlafen.

Irgendwie hatten wir das Thema "Rosenstolz" und ich äußerte meine Aversion gegenüber dieser "Band". Kollegin N. stimmte zu und Kollegin H. meinte: "Ach die höre ich schon mal ganz gerne."

Raus in die Kälte, das Auto musste von Eis befreit werden und dazu hat H. eine CD Hülle benutzt. Ich sagte: "Ah, das ist sicher Rosenstolz"

Und so sagte H.: Rosenstolz kratzt ab....

NACHTRAG, NACHTRAG:
Es gab sogar eine Polonaise - angeführt von Mimis Gatten. Als sie das sah, hat sie sich spontan den Ring vom Finger gezogen. DAS war witzig!

Donnerstag, 20. September 2007

Rollo Aller

Das müßt Ihr Euch anschauen! Das ist zum Schreien...
Es gibt noch einen 2ten Teil in 4 Teilen




Montag, 17. September 2007

Hamburg, Moskau, Becks und Buddy´s Bar

Am Freitag nachmittag hab ich mich auf den Weg in Richtung Norden gemacht. Für die ersten 10 KM hab ich locker eine dreiviertel Stunde gebraucht. Feierabendverkehr im Ruhrgebiet.
Als ich erst einmal auf der 43 war, gings flott.


Um ca. 21 Uhr war ich endlich in Hamburg. Jagolina hatte schon eine herrliche Tomatensuppe gekocht und auch der Wein wartete darauf, atmen zu dürfen.
Bis 3 Uhr nachts hatten wir uns das nötigste erzählt und sind erst einmal schlafen gegangen. Der nächste Morgen war sonnig. Ideal, um einen Bummel durch Ottensen zu machen.
Ein niedlicher Markt erwartete uns mit Köstlichkeiten.
Ausgefallene Läden mit allerlei Schnickschnack zogen uns magisch an. Das kleine Einkaufszentrum bot uns alles, was das Herz begehrt. Dagegen ist die Mönckebergstrasse ein Dreck.

Erstmal einen kühlen Weißwein, so shoppt es sich leichter.
Stundenlang haben wir uns hier aufgehalten, dies und das angeschaut, um dann ein weiteres Weinchen in uns zu kippen.

Mit den neu erworbenen Schätzen inkl. Schatztasche sind wir dann erst mal wieder Richtung Jago-Wohnung geschlendert.



Bis zur Elbe ist es nur einen "Katzenwurf" entfernt. Schnell die Taschen verstaut und weiter ging es.
Vorbei an schönen, blumigen Eingänge - ab in den Biergarten mit Blick auf die Elbe.







Jetzt erst einmal ein kühles Becks!

Herrlich, so kann man das Leben geniessen.
Es gab prima Lästermaterial, der Kerl mit dem gelben Fiffi und die Herrenrunde, einer mit rosa Hemd, der Rädelsführer, sowie der peinliche Kerl mit den Motivsocken unter der Hochwasserhose, darüber der 80er Jahre Seidenblouson. Hölle!

Leider ist so ein Glas schnell leer und Nachschub muß her. Geht doch auch.
Leicht angetüddelt sind wir erst einmal nach Hause: Duschen und aufhübschen!

Danach ab zu Katjas Lieblingsgriechen. War ganz schön gut besucht, aber wir bekamen ein nettes Plätzchen. Neben uns ein Tisch mit 4 Kerlen, auf der anderen Seite becherten ca. 8 Jungs hingebungsvoll ihr Bierchen.
Der 4er Tisch wollte besonders charmant sein, lobte unsere Attraktivität und mutmaßte folgend über unseren Familienstand:

"Seid ihr verheiratet?"
"Nein, so weit sind wir noch nicht!" gab ich zurück.
Haben die Dösbacken natürlich nicht kapiert und wurden dann intimer:
"Ihr seid bestimmt geschieden und Euer Traum ist ein Reihenhaus mit Garten, der Hund und ein Kerl, der die Kohle anschleppt!"

Ne is klar. So sehen wir also aus, wie geschiedene Tussen, die in Hamburg auf der Suche nach finanzkräftigen Dorftrottel sind, die uns unser armseliges Leben finanzieren.
Mir hat dieser Satz bereits gereicht um die Idioten mit Missachtung zu strafen.
Ouzo kam - für die Dorfrebellen auch. Bevor die Lethargen aber ihr Glas erheben konnten, hatten wir uns schon die Kehle gewärmt. Angesäuert mokierten sie unseren Trinkstil. "Wenn ihr wie Mädchen trinkt....." war Katjas Kommentar.
Jetzt wollten sie uns so richtig zeigen, welchen Charme sie besitzen. Der schlimmste von allen - mit einem VODAFONE Shirt sagte zu Katja:

"Würden Sie für 500 Euro mit mir schlafen?" Sie schaut ihn nur verächtlich an und er sagt: "Schade, ich hätte das Geld gut gebrauchen können!"


Der Schenkelklopfer schlechthin. Ab dem Zeitpunkt habe ich überhaupt nicht mehr reagiert, auch nicht auf "Hallo, hallo". Sie tuschelten noch über den bevorstehenden Abend, immerhin so laut, dass wir den Eindruch bekommen mussten, die Hechte ziehen noch so richtig auf den Kiez und legen dort reihenweise (Nutten) Frauen flach.
"Ihr kommt aber auch nicht oft raus", so Katjas Kommentar.

Als die Ärsche endlich in Aufbruchsstimmung waren, versuchten sie noch über die Jungs vom Tisch nebenan zu spötteln, an dem einer seinen Jungesellenabschied feierte.
Klar, sie selbst waren verheirat, ackerten fürs Häuschen und Mutti ließ sie nur sonntags ran,wenn überhaupt .

Endlich waren sie weg und wir kamen mit dem Jungesellenabschiedsclub ins Gespräch. Das war noch ausgesprochen nett.

Die Jungs waren sehr nett, schwärmten in höchsten Tönen von ihren Frauen und unterhielten uns intelligent.

Keine Spur von Anmache oder Opa-Sprüchen.

„Geht ihr noch mit tanzen?“ Klar wir waren dabei und machten uns auf den Weg zum Bahnhof, um zum Kiez zu fahren.

Bei Burger und Bier haben sie es sich aber anders überlegt und wollten lieber noch ein Bierchen bei Olli trinken (und kiffen)

OK, wir sind dann also allein auf den Kiez gefahren und in Buddy´s Bar gelandet. Eigentlich ganz nett der Laden. Deutsche Hits (Moskau, wirf die Gläser an die Wand...) 80er Jahre Songs und jede Menge Menschen zwischen 16 und 25. Ich kam mir etwas alt und albern vor.

Das "Herzblut" war sonst immer ein netter Laden, mit gemischten Publikum. Also sind wir dorthin. Leider mit dem gleichen Ergebnis: Wir sind zu alt für diese Scheiße.

Der Taxifahrer hat uns gut nach Hause gebracht.
Gestern morgen hatte ich leichte Kopfschmerzen. Aber die Heimfahrt war ok, bis auf den Zwischenfall!
Ich war trotzdem todmüde - außerdem hat sich mein mobiler Freund dann heute morgen mal wieder überlegt, nicht anzuspringen.

Dienstag, 14. August 2007

Gemeinheiten

Dieses mal wurde ich inspiriert von Katja und da fiel mir folgende Geschichte ein.
Vor vielen Jahren habe ich mal als Redaktionssekretärin bei einem Lokalsender gearbeitet.
Ab und an kamen Leute in den Sender um ihre abstrusen Wünsche oder Belanglosigkeiten vorzutragen.
Und wo sind diese Irren gelandet? Bei mir.
Eines schönen Sommertages stand eine beleibte Frau mit lustigem Strohhütchen vor mir.
Sie war auf der verzweifelten Suche nach einem Lied, kannte aber den Titel nicht und schon gar nicht den Interpreten.
"Ich kann nur vorsingen!" sagte sie. Ich bat darum.
Sie wiegte ihre Hüften und sang: "Da wackelt das Kotelett und manches Kilo Fett.
Wiegt sich Schweinebauch an Schweinebauch im Takte..."

Ich fühlte mich bei dem Anblick und dem Text, als würde ich fast kollabieren. Habe mich aber zusammen gerissen und ratlos getan (was ich tatsächlich war!)

Kollege J. ging gerade vorbei und ich habe ihn hereingewunken. "Sag mal, J.- du als alter Musikredakteur (er war Nachrichten) kennst Dich doch aus..." Ich erklärte ihm kurz die Situation und wir baten die Damen nochmals den Schweinebuch zittern zu lassen. Was sie natürlich tat. J.s Unterlippe zitterte ebenfalls.
Er konnte aber LEIDER auch nicht helfen.
So musste ein weiterer Kollege ran. Das gleiche Spielchen noch einmal. Die Dame sang was das Zeug hielt, aber LEIDER kannte keiner das Lied.
Inzwischen standen ca. 5 Leute in meinem Büro.

Ja schade, aber falls wir es herausbekommen, melden wir uns bei Ihnen! Großes Schweine ehrenwort...

Nachdem Frau Kotelett aus dem Sender war, sind wir brüllend zusammengebrochen, bis unser Programmchef aus seinem Büro kam.
Ihm erzählten wir die Geschichte auch noch einmal.
Ja, wir hatten viel Spaß!

Freitag, 10. August 2007

Gröhl!

toothpaste for dinner

Donnerstag, 26. Juli 2007

Party Time

Ich gebe zu, ich war noch nie im Leben bei einer Tupper Party. Schande über mich. Natürlich besitzte ich einige Tupper Waren, die habe ich aber irgendwie erworben oder ersessen.
Meist hat die irgendwer vergessen.
Das ist eben so eine Sache mit den Partys. Eigentlich habe ich besseres zu tun. Aber ich bin natürlich auch nicht drumhin gekommen, mal an einer teilzunehmen.
Es ist viele Jahre her und eine Kollegin, nennen wir sie Doris, zeigte uns begeistert ihren neuen Schmuck. Fanden wir alle ganz gut.
Sie erzählte uns, dass es derarte Preziosen lediglich über eine dieser Haus-Schmuck-Partys zu erwerben wären und sie zufälligerweise in der nächsten Woche Gastgeberin einer solchen "Party" ist.
Kollegin S. und ich haben es irgendwie nicht geschafft "nein" zu sagen. Alle anderen Kolleginnen hatten passende Ausreden. So sind wir beide aufs Land gefahren, dort wohnte Doris nämlich im schmucken Einfamilienhaus. Zusammen mit ihrem Mann Ingo und den Kinder JAQUELINE UND JOSEPHINE.
Doris hielt Häppchen und Prosecco bereit, wie sich das für eine gute Gastgeberin gehört. Die Schmuckverkäuferin war auch schon da. Eine aufgedonnerte Olle, die mit unmöglichen Schmuck behängt war.
Außer uns beiden sollten noch einige Nachbarinnen der Veranstaltung beiwohnen. Ich glaube mich daran erinnern zu können, dass schon 2 Nachbarinnen auf den Stühlen saßen.
Die aufgedonnerte Olle ließ Kataloge mit Abbildungungen herumgehen, erklärte uns etwas über die Beschaffenheit der Juwelen und wie toll diese verarbeitet sind. Ein Verkaufs-Bla-Bla eben.
Die Preise waren nicht ohne.
Während wir angespannt die Häppchen in uns reinschoben und dem Geplapper von Doris und der Ollen lauschten, machte es DING-DONG und eine weitere Nachbarin kam hinzu.

Ich nehme an, daß die Dame nicht so oft vor die ländliche Haustür kam. Sie hatte sich extra "schick gemacht". Das war zuviel für S. und mich. Wir starrten uns entsetzt an.
Irgendein Dorffriseur hat ihr sicherlich mal geraten, sie sollte doch ein wenig Rouge auflegen. Natürlich hat "Helga" so nenne ich sie einfach, kein Rouge, sondern lediglich einen Lippenstift und die gute Mascara von Margret Astor.
Lippenstift kann man auch als Rouge verwenden. Im Fall von Helga waren das schöne runde Kreise im Gesicht. Sie sah aus wie die Schwester von ZAPPO!

Ganz aufgeregt hat sie ein Schlückchen Prosecco geschlürft und gekichert wie eine Pennälerin. Den Schmuckkatalog hat sie mit Freuden durchgeblättert und dabei ständig vor sich hingemurmelt.
Selbstverständlich gab es auch Schmuck zum Anfassen. Unter anderem eine hässliche Libelle als Brosche. Helga suchte noch ein passendes Schmuckstück, welches sie ihrer Schwiegermutter zum Geburtstag schenken konnte.
Die Libelle fand sie geeignet. Sie hielt das Ding in die Höhe, schaute beifallheischend in die Menge und ihre Wangen wurden noch röter. Ihre Mascara-verklebten Wimpern klimperten aufgeregt.
S. und ich haben uns nicht angeschaut, ich spürte aber, dass auch sie kurz vor einem Lachflash ist. Hastig haben wir uns Häppchen in den Mund gestopft.
"Diese Libelle wäre doch was für meine Schwiegermutter? Findet Ihr nicht?"

Mit gezierter Haltung hielt sie das Vieh an ihren veralteten Blazer, der sicher "für gut" war.
Ich stopfte hastig Chips hinterher. S. auch.

Doris und die Olle waren ganz aus dem Häuschen und stimmten Helga zu.
Wie kann man sich ein Insekt ans Revers heften?
Libellen sind unbestritten bildschöne Tiere, aber doch nicht am Kragen?

Ich habe schon Frauen gesehen, die hatten FLIEGEN mit Smaradaugen an der Bluse! Fühlen die sich wie Scheiße?
Oder Spinnen? Naja, ist halt eine Geschmacksfrage.

Zurück zu Helga. Sie drehte und wendete und brabbelte. Doris brabbelte auch und die Olle. Es war eine dermaßen komische Situation.
Ich habe vor lauter Not silberfarbene Ohrringe gekauft. Die habe ich heute noch. Waren natürlich viel zu teuer.
Irgendwann sagte ich zu S. (ohne sie anzuschauen): "Wollen wir fahren, wir haben ja noch einen weiten Weg?"
Sie antwortete (ohne mich anzuschauen) und mit Chips im Mund:"Ja, ist ja noch ein weiter Weg."
So verabschiedeten wir uns von der illustren Runde und verliessen mit starrem Blick das Haus.

Vor dem Haus sind wir vor Lachen zusammengebrochen. Mir liefen die Tränen herunter. Wir schnappten nach Luft und ich konnte das Auto nicht starten. Während des ganzen Weges haben wir nur gelacht - und tun es heute noch.
Diese Libelle wäre doch was für meine Schwiegermutter....