Montag, 26. Mai 2008

Bayerische Impressionen

So eine Fahrt nach Bayern ist schon ein Erlebnis. Von NRW aus sind des immerhin fast 600 KM bis nach Eichstätt

Wenn es hinhaut, unternehme ich mit meinen Geschwistern einmal jährlich eine Tour. In diesem Jahr ging es in die kleine bayerische Stadt in der Nähe von Ingostadt.


Immerhin sind wir zu viert (3 Schwestern und ein Bruder), da muss der Transport gut geplant sein.
Ein Mazda 5 bot uns ideale Bedingungen. Platz genug!

Am Donnerstag früh (6 UHR!!) sind wir also losgefahren und waren um ca. 11:30 Uhr am Ziel.


Der Gasthof in dem wir übernachtet haben, war einfach, aber ein nettes Ambiente.


Die Übernachtung inkl. gutem Frühstück kostete 15 Euro p.P. Noch Fragen??


Es gab sogar eine Namensvetter-Kneipe um die Ecke, die wir natürlich sofort okkupierten und leckeres Gutmann-Bier gabs auch.



Die Brauerei war ja auch ganz in der Nähe - nur ein Ort weiter. Klar, wir haben uns mit Bier eingedeckt, schließlich ist das gute Bier nur im unmittelbaren Umkreis der Brauerei erhältlich.

Schöne Sprüche zur EM!



Interessant war es auch in Ingolstadt. Ich habe mal wieder komische Schilder gefunden:

Konkrete Kunst!!
Und dann noch auf der Willibaldsburg.


Schön wars. Selbstverständlich haben wir ordentlich Bier in uns reingeschüttet.
Ich habe mir mit meiner ältesten Schwester ein Zimmer geteilt, mein Bruder mit der anderen Schwester.

Die beiden Damen haben die Angewohnheit, schon morgen ab 6 Uhr "rumzu bagern" (wie wir am Niederrhein sagen.
Natürlich GANZ LEISE, wir haben es trotzdem gehört.
Um 7 Uhr morgens schlichen die also schon durch den Ort. Ich hätte gern mal noch ein Stündchen geschlafen.....
Dusche und WC waren nicht auf dem Zimmer, darum war es so preiswert. Es gab auch nur eine Dusche, die im wahrsten Sinne des Wortes eine Nasszelle war. Ein winziger Raum, der ruckzuck überschwemmt war.
Egal!
Das Altmühltal ist bei Radfahrer ausserordentlich beliebt. Aber kann mir mal einer erklären, warum die, meist älteren, Herren beim Frühstück in Biker-Kluft rumlaufen müssen?

Bei den knallbunten Profi-Tickets bekommt man Augenkrebs - das ist das eine.
Aber die enge Radfahrer-Buxen zeigten nicht immer die tollsten Beine und das was sie in der Hose haben, muss man doch nicht so präsentieren.

Kann man sich doch mal ne lange Hose drüber ziehen. Ich wollte das jedenfalls nicht sehen.

Also Männers: Das wirkt nicht so sexy, wie ihr vielleicht denkt.
Scheee wars!


Mittwoch, 21. Mai 2008

Whisky-Tasting auf Burg Kyrburg in Kirn



Am Samstag machten wir uns auf den Weg nach Rheinland-Pfalz um in Kirn an einem Whisky-Tasting teilzunehmen.

Die Burg allein machte schon Lust auf Schottland, die Dudelsackmusik im Innenhof trieb mir fast die Tränen in die Augen, so schön fand ich das.


Nach der Musik und dem ersten Drink ging es zum Essen. Ein leckeres 3-Gänge-Menür wurde serviert.
Lisa war natürlich auch dabei und hat, besonders bei den Frauen, zu Entzückungsausrufen geführt.


Nach dem Essen ging es in den Keller - in dem sich auch ein Whiskymuseum befand. Sehr eindrucksvoll!


Wir haben ausschließlich Whiskys von der Insel Islay probiert - das sind auch meine Lieblingswhiskys.
Dazu gab es Unmengen von Informationen zu den Distillerien, Lagerung, Fässer und Finishing von Prof. Walter Schobert.
Alles in allem ein sehr gelungener Abend, mit tollem Whisky und netten Leuten.


Sláinte


SIlke: Vielen Dank für den Tipp!

Fundstück



Ich möchte das Angebot 2!
Fällt Euch was auf?

Montag, 19. Mai 2008

Die Jazzprofessorin und der komische Anwalt


Eine schöne Eröffnung war es. Schatz hat zusammen mit seiner Partnerin eine Bürogemeinschaft mit Badaustellung eröffnet.

Das Wetter spielte am Freitag mit, es kamen viele Menschen und alle sahen zufrieden aus.

Der Nachmittag war längst vergangen, es waren aber immer noch einige Leute da.

Nebenan hatte das Textzentrum zu einem Liedermacher-Konzert eingeladen, so dass sich die Menschen vermischten.
Elegantes Publikum, dass sich hochwertige Badmöbel anschaut, neben jungen Menschen, die ihre Zigaretten selbst drehen.

Lustiger Anblick.


Zu später Stunde kam Europas einzige Jazzprofessorin - Ilse Storb - auch noch vorbei, um sich ein Bild von der neuen Location zu machen.

Ilse ist neugierig, mag Menschen und erzählt gern und viel. Aus gutem Grund, sie ist weltgewandt, weit gereist und doch eine Frau mit Herz und Schnauze.

Drei Jungs von der anderen Veranstaltung wurden hellhörig und gesellten sich zu uns. Es stellte sich heraus, dass sie an der Uni Essen studierten und ihr Professor ein guter Bekannte von Ilse ist.
Bis dahin also schon eine illustre Runde.


Auf einmal kam ganz unbemerkt ein Mann vorbei. Schatz meinte: Das ist doch Dr. Welf Haeger!
Ilse: Wer ist das?
Schatz: Dieser Comedian.

Ilse: Herr Doktor - bleiben Sie doch mal stehen!


Er kam tatsächlich zurück und liess sich überreden, mit uns einen Wein zu trinken.


"Nun machen Sie doch mal einen Witz!" versuchte Ilse ihn zu überreden.

Das er das nicht wollte, kann ich nur zu gut verstehen. Ich parodiere selbst gern Menschen und wenn mir einer sagt, ich soll "mal eben" aus dem Stegreif etwas nachmachen, dann ist das nicht möglich.

Wie dem auch sei: Welf ist ein sympathischer und von Grund auf witziger Mensch! Ich habe mich sehr gefreut ihn kennen zu lernen.

Er war auf dem Weg zu einem Salsa-Merengue Abend, der in der Nachbarschaft statt fand.


Insgesamt ein super unterhaltsamer, informativer Abend. Die Jungs auch supernett - gute Gespräche und ich glaube, die konnten das alles gar nicht fassen, als sie nach Hause gingen.

Wir mussten ja am nächsten Tag zur Kyrburg - Whsiky Tasting! Aber davon später mehr..


Samstag, 17. Mai 2008

Whisky tasting

Und dazu mit schottische Musik . Ich hätte heulen können. Ein sehr lehrreicher und traumhaft schöner Abend inklusive Verkostung meiner Lieblingswhiskys von Islay. Herrlich

Fundstück


Was für ein Verkehr

Freitag, 16. Mai 2008

Endlich ist sie weg

Ich gebe es zu: Jeden Donnerstag schaue ich mir "Germanys Next Topmodel!" Gestern ist es endlich passiert: Gisele ist weg - raus, ab nach Hause. Jetzt hat sie mal einen Grund zum Heulen.

Während der Sendung hat Gisele wohl 11 KG zugenommen, was man ihr kaum ansah und das machte sie fast schon wieder sympathisch: Deshalb hat sie kein Stück geheult - das war ihr egal. Im Gegenteil, sie hat einmal eingesehen, dass sie ganz allein dafür verantwortlich ist.

Ganz fantastisch fand ich natürlich Dita Von Teese, die den Mädchen mal so richtig zeigte, wie man sich in Szene setzt.

Eine wunderbare Frau - das fleischgewordene Schneewittchen!



Foto: Prosieben

Mittwoch, 14. Mai 2008

Ratet mal!

Wo ich in einem Monat verweile?

Kleiner Tipp: Siehe Fotos

Man achte auf die Dame mit Kopftuch, die in der Fussgängerzone mit der Gitarre saß, sie schrammelte einfach darauf rum und jammerte einen undefinierbaren Song dazu.

War sehr lustig!





Dienstag, 13. Mai 2008

War ne schöne Party

ne, wirklich. Bei dem Traumwetter? Kann man sich einen schöneren Geburtstag wünschen?

Dienstag, 6. Mai 2008

Deutschland den Deutschen!

Türken raus, Ausländer raus, alle raus. Ich weiss nicht, ob meine Wahrnehmung bezüglich diesen Themas mehr geschärft ist als sonst, es kommt mir jedoch vor, als würden diese Parolen verstärkt die Wände aller möglichen Gebäude verschandeln.

Es sind sicher Blagen die nachplappern was sie hören, oder aber die ganz Dummen.
Natürlich sind es nicht die "intelligenten" Nazis, die für diese Schmierereien verantwortlich sind. Ja, auch diese Spezies gibt es.

Intelligent und asozial, eine ganz gefährliche Mischung. Sie agieren subtil, eloquent, geschickt, bieten keine Angriffsfläche und vertreten ihre Meinung.
Ganz sachlich, ganz öffentlich. Keine Geheimnistuerei, nichts verstecktes.
Und das macht es so ungreifbar und gefährlich.


Ausländer raus!

Was wäre, wenn ALLE Ausländer Deutschland verlassen müssten?
Ich habe mal versucht mir das vorzustellen: Alle Ausländer sind weg. Verlassene Pizzerien, Dönerbuden, kein Falafel mehr, Chinaman weg!
Muttersprachliche Lehrer: Ade!
Polnische Spargelstecher sind auch nicht mehr da.

Tolle Vorstellung?
Natürlich fahren WIR Deutschen dann auch nicht mehr ins Ausland, wir machen Urlaub in unserem schönen Deutschland. Es gibt keinen Porree mehr aus Holland, dänische Lakritze sind tabu, genauso wie Stroh Rum.

Herrlich, oder?

Lass uns doch einen Zaun um UNSER Land ziehen, dann ist alles gut.
Nur noch deutsche Töne, Vollbeschäftigung, Hausmannskost und niemand liegt uns mehr auf der Tasche.

Paradiesisch, nicht?

Iditotisch!

Montag, 5. Mai 2008

Lisa, Lisa, Lisa, LIIISSSAA

Es ist schön Spätdienst zu haben und morgens am See entlang zu gehen, Lisa findet das auch toll. Schön gestärkt hier ins Büro und den Tag nicht vor dem Abend loben.


Hier ein paar Fotos:

Freitag, 2. Mai 2008

Ich könnte schon wieder...

in die Tischkante beißen. WARUM gibt es solche bekloppten Leute und was hab ich denen getan?
...... musste raus!

Donnerstag, 1. Mai 2008

Es geht besser

Schön, wenn eine Frau Dein Chef ist, noch schöner, wenn Sie versteht, daß es Dir manchmal zum Heulen zumute ist. Am schönsten ist, wenn sie hinter Dir steht und Dir in allem recht gibt.
Am allerschönsten ist es, abends zum Spontangrillen bei den Nachbarn eingeladen zu werden und festzustellen, dass man in einem Haus mit einer tollen Gemeinschaft lebt.

Heute gehts mir besser - und in dem Moment fängt es an zu HAGELN!

Mittwoch, 30. April 2008

Tanz in den Mai

ich glaube, ich müss heute tanzen und trinken.. ARGHHHHHH

Montag, 28. April 2008

Wir spielen Cowboy und Indianer...

Früher haben wir Räuber und Gendarm, Cowboy und Indianer gespielt. Klar, es wurden Gefangene gemacht, gefesselt und auch schon mal erschossen. Platzpatronen haben so herrlich geknallt.

Heute spielen die Kinder anders, gestern bei meinen Eltern: Wir stehen am Zaun zum Wirtschaftsweg, als ein Junge mit einer Spielzeugpistole (die sehen aber verdammt echt aus!) aufgeregt den Weg entlangläuft.
"Was spielst Du denn?" fragt meine Mutter.
"Wir haben da vorne Geiseln genommen und gleich kommt noch ein Polizist!"
Aufgeregt hat er mit seiner Pistole herumgefuchelt.
"Und was bist Du dann?" fragt Mama.
"Ich bin der Terrorist!"

So ändern sich die Zeiten.

Freitag, 25. April 2008

Stöckchen

Barbarella hat mir ein Stöckchen zugeschmissen:


das 3 - 2 - 1 - meins - Stöckchen!



3 Länder, die Du bereisen möchtest:
Peru, Südafrika, nochmal Neuseeland





2 Dinge, die Du Dir leisten möchtest:
Narrenfreiheit, Freiheit





1 Erlebnis, was Du nie wieder haben möchtest:
Den schockierenden Tod...

Geräusch des Tages..

Heute kam mir auf einmal das Geräusch und auch das Gefühl, hoch, wie es ist, wenn man Zigaretten aus dem Automaten zieht.

Erinnert Ihr Euch daran: Man zieht diese Klappe es kommt das Geräusch und dann liegen die Kippen in den Schublade.

Früher war noch ein 10 Pfennig Stück in der Cellophan-Hülle..

Seufz (obwohl ich gar nicht rauche)

So schnell wird man Millionär

Sehr Geehrter,
Auch wenn dieser Brief Sie sicherlich überraschen wird, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit um ihn zu lesen. Es ist sehr wichtig. Ich bin Robert Schumacher und ich arbeite bei einer Finanzhaus.Ich habe Ihre Adresse durch den International Web Directory Online gefunden. Während unseres letzten Treffens und Überprüfung der Bankkontos hat meine Abteilung ein untätiges Konto mit einer riesigen Geldsumme, US$ 8,500,000.00(Acht Million fünfhundert tausend US Dollar) gefunden, das einem unseren gestorbenen Kunden gehört: Herr Williams aus England. Er ist gestorben und hat keine Begünstigten hinterlassen. So dass die Fonds auf seinem Konto untätig geblieben sind, ohne jeden Anspruch oder Aktivität für einige Zeit schon.Wegen unseren Finanzhaus vorschriften kann nur ein Ausländer als nächster Verwandten stehen und deshalb habe ich mich entschlossen Sie zu kontaktieren, um mit Ihnen zusammen zu arbeiten um diese untätigen Fonds zu reaktivieren. Und so jede negative Entwicklung oder sogar den endgültigen Verlust der Fonds abzuwenden. In Namen meiner Kollegen suchen ich Ihre Erlaubnis als nächster Verwandte unseres verstorbenen Kunden zu stehen, so dass die Fonds freigestellt und auf ihr Konto überwiesen werden können. Sie würden zum nächsten Verwandten des Begünstigten werden und die Fonds werden in Ihre Verantwortung freigestellt werden. Wir dürfen mit ausländischen Kontos nicht arbeiten, das könnte in der Zeit der Überweisung auffallen. Ich arbeite noch bei dieser Finanzhaus, das ist der eigentliche Grund, dass ich eine zweite Partei oder Person benötige, um mit mir zu arbeiten und Anforderungen als nächster Verwandte zu schicken und auch um ein Bankkonto bereit zu stellen, oder eines bei einer neuen Bank zu eröffnen, um die untätige Fonds zu erhalten.Am Ende der Transaktion werden Ihnen 40% Prozent zustehen, zur Seite gelegt und 60% werden für meine Kollegen und mich sein.Was ich von Ihnen verlange ist als nächster Verwandte des Verstorbenen zu stehen. Ich besitze alle notwendigen Dokumente um die Transaktion erfolgreich zu verwirklichen.Weitere Informationen werden Sie so bald ich Ihre positive Antwort bekomme erhalten. Ich schlage Ihnen vor so bald wie möglich mir zu antworten. Wir haben nicht viel Zeit diese unglückliche Situation zu ändern und ich befürchte, dass ohne Ihre Hilfe alles verloren gehen wird. Wegen der Vertraulichkeit bitte ich Sie mir auf meine privaten Email Adresse mit folgenden Angaben zu antworten: Vollständiger Name, Adresse, Telefon- und Faxnummer.In Erwartung Ihrer Antwort, verbleibe ich, mit freundlichen Gruessen, Robert Schumacher.robeschumacher@aim.com

Mittwoch, 23. April 2008

Luise seine Schwester

Am Samstag war ich mit zwei Freundinnen in der Sauna. Wir hatten ein sehr lustiges Erlebnis, was ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Wir waren in der Umkleidekabine und eine beleibte Dame kam hinzu.
"Könnt Ihr ma auf meine Klamotten aufpassen, ich hab mein Badenanzuch inne Sauna vergessen."
Klar machen wir! Als sie raus war, sind wir erst mal in irres Lachen ausgebrochen und uns kam sofort der Vergleich zu Luise Kochinsky. Während wir noch darüber reden, kommt "Luise" zurück und hakt sofort ins Gespräch ein:
"Ja, der Olm is nett, aber den Horst Schlämmer den mach ich noch mehr..!" Wir haben ihr zugestimmt und ein wenig darüber lamentiert.
Luise redet und redet, im breitesten Ruhrpottdeutsch, steht hinter einer Freundin und bückt sich beim Reden, so dass ich ihr direkt in ihre Puperze gucken kann.
Freundin S. sieht das natürlich nicht, aber ich musste mich tierisch zusammenreissen.

Dann kam es: Luise holt den Schlüpfer raus. Schlüpfer ist gar kein Ausdruck! ZELT wäre passender gewesen.

Ihre Titten hat sie in einen RIESEN-BH gequetscht. Einen Teil der Dinger rutschten unten raus. Und ich musste das mit ansehen!
Als Sie das Zelt dann anzog und bis unter die Arme zog, konnte ich nicht mehr. Freundin H. musste sich auch schon sehr zusammenreissen.

Wir versuchten so ungezwungen wie möglich zu tun. S. und ich haben dann die Umkleide verlassen.
Sie kam hinterher - in einer riesigen Jeansjacke stand sie vor dem Drehkreuz. Sobald die Saunazeit überschritten ist, kommt man nicht mehr durch und muss eine Klingel drücken, damit die Dame oben das Kreuz freigibt.

Ich hörte sie murmeln, konnte aber beim besten Willen nicht hingehen, weil ich vor Lachen kein Wort herausgebracht hätte.
Freundin H. kam aus der Umkleide, die hat sich Luise direkt gekrallt und um Hilfe gebeten.

"Hier steht es doch", sagt H. "Klingel drücken."
Luise drückt die Klingel und bölkt sofort in den Lautsprecher: "Wieer müsssen naaachzaahlen!"

So schnell war die Dame aber nicht, ihr Ruf blieb ungehört. "Nochmal klingeln" sagt H.
Sie wiederholt das Procedere und endlich meldet sich jemand.
Der Spruch wird wiederholt, mit allerlei Erklärungen. Das Kreuz lässt sich bewegen und wir marschieren nach oben.
Dort fragt sie noch einmal ganz detalliert nach, was eine Überziehung der Zeit kostet.

Wir sind vor der Tür erst einmal schreiend kollabiert.

Dienstag, 22. April 2008

Der Assoziations-Blaster

Das brauch ich jetzt!
Der Assoziations-Blaster